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„Malerei in Öl und Acryl“ lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Karl Zimmermann im Bildungs- und Kulturzentrum

„Malen heißt nicht Formen färben, sondern Farbe formen!“ (Zitat: Henri Matisse), so das Leitmotto des aus Vorpommern stammenden (Neu-) Oldenburgers Karl Zimmermann.

Der Autodidakt beschäftigt sich seit seiner Schulzeit mit der Malerei - insbesondere in den Techniken der Oel – und Acrylmalerei sowie im Bereich der Künstleranatomie nach Prof. Bammes. Es folgte die kritische Auseinandersetzung mit der Malerei der Leipziger Schule, insbesondere mit den Werken und der Malweise von Prof. Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Arno Rink. In der Landschaftsmalerei war das Werk von Otto Niemeyer – Holstein / Koserow auf Usedom für den Künstler inspirierend.

Der Malduktus Karl Zimmermanns ist heute in erster Linie stark durch die Malerei der Neuen Sachlichkeit geprägt und kann in der Stilrichtung dem Abstrakt– Realismus zugeordnet werden.

Die Ausstellung wird bis zum 27. April 2018 immer montags – freitags während der Öffnungszeiten des Bildungs- und Kulturzentrums zu besichtigen sein. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

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